Pingelgeschichten in den Medien

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Kiek mol rin-Hademarchen
Osterhasen und Schoko-Eier kommen aus Bendorf-Oersdorf.
Bald gibt es Maikäfer und Marzipanherzen zum Mutterta
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Bild-Zeitung (2016)

Fernsehen 2012

Weihnachtsstress bei Bonbon Pingel

Zwei Berichte bei NDR Fernsehen

Anouschka Breuer und ihre Produktionsfirma Joker Production produziert seit September 2012 eine 30 minütige Story passend zum Weihnachtsfest. "Weihnachtsstress bei Bonbon Pingel" lautet die "NDR-Typisch"-Sendung, die am Donnerstag den 13. Dezember zur Adventszeit ausgestrahlt wird. Das TV-Team begleitet die Pingels vom frühern morgen zu den Hamburger Wochenmärkten und in die Produktion. Weihnachten ist bei Bonbon Pingel eine ganz besondere Zeit und natürlich auch Stress. Für die Pingels ist das nicht das erste Weihnachtsfest. Die ganze Familie hilft mit, wenn es darum geht den Kunden was Besonderes unter den Weihnachtsbaum zu legen. Wir haben gehört der Weihnachtsmann persönlich lässt hier produzieren. Viel Spass bei der schönen Reportage und lieben Dank an Anouschka und Ihrem Team!  

 

Hier geht es zum Bericht

 

Die Sendung am 13.12.2012 hatte ohne die späteren Wiederholungen einen Marktanteil  von mehr als 13,6 % und war demnach die erfolgreichste Reportage im NDR-Format typisch. Der Ansturm an Bestellungen im Online-Shop sowie auf den Wochenmärkten war kaum zu bewältigen. Am 3. Adventssonntag standen die Kunden in eisiger Kälte zu mehr als Hundert Menschen in einer Schlange durch ganz Oersdorf. So etwas hat es in der Geschichte von Bonbon-Pingel noch nicht gegeben.

Das NDR "Mein Nachmittag" Team besuchte uns am 13.02.2012 in der Bonbonfabrik. Sandra Eckardt begleitete die Produktion von Lakritzbrausebonbons. Sandra und Sabine naschten sich erst mal im Pingel-Lädchen durch das Gesamtangebot. Dann schaute Sandra bei Hans-Jürgen und Matthias in die Bonbon-Küche. Hier gehts zur NDR Mediathek......NDR Mein Nachmitag bei Bonbon-Pingel (Mitschnitt kann für Pressekollegen bei uns eingesehen werden)

SAT 1 Regional

Das Sat Regional Magazin produziert am 20. und 23. Januar ein kurzes Portrait über Bonbon Pingel. Gedreht wird auf dem Isemarkt und in der Bonbon-Fabrik in Oersdorf. 

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Artikel aus dem Hamburger Abendblatt 17.8.2013
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Hier werden wir in den nächsten Wochen Medienberichte und Presseartikel über Bonbon-Pingel für Sie als PDF-Dokumente und Links hinterlegen.Sie können die Dokumente mit der neuesten Acrobate-Reader Software 9.4 downloaden und lesen.

Sollten Sie einen Bericht über uns im Netz finden, würden wir uns freuen, wenn Sie diesen an uns an info@bonbon-pingel.de weiterleiten. Herzlichen Dank!

Bonbonfabrik

Wo die allersüßesten Zuckerträume wahr werden

20. Dezember 2010 | Von Anja Werner  (SHZ)

Paradies für Naschkatzen: Bei Pingels werden Trüffel, Lakritzlutscher und Marzipan nach alten Familienrezepten gefertigt.


Mit Schokolade: Sabine Pingel verziert das Pingel-Marzipan. Foto: Ruff

Einmal in dieser kleinen Fabrik eine Nacht eingeschlossen werden - davon träumen nicht nur Zuckermäulchen. Denn den süßen Versuchungen der Pingels zu widerstehen, dürfte selbst überzeugten Anti-Naschkatzen schwer fallen. Nach eigenen Rezepten, gefertigt durch nostalgisch anmutende Maschinen und noch ganz viel Handarbeit - so entstehen jeden Morgen ab 5 Uhr früh köstliche Pralinen, Marzipane oder Bonbons. Die Weihnachtszeit beschert dem Betrieb von Anfang November bis zu den Weihnachtstagen die arbeitsreichsten Wochen des Jahres.

Knapp 200 Zuckerwaren zählt das einmalige Sortiment des Familienunternehmens. Für die Hamburger ist Pingel seit Jahrzehnten Kult. Auf den Märkten der Hansestadt bilden sich vor dem Zuckerstand lange Schlangen, noch bevor der Senior-Chef alle Klappen seines Wagens geöffnet hat. Doch nur wenige wissen, dass die Premium-Naschis in Schleswig-Holstein gefertigt werden, und zwar im kleinen Bendorf im südwestlichsten Zipfel des Kreises Rendsburg-Eckernförde.

"Ich nasche täglich - das hält mich fit"

"Papa, ich brauch’ schnell eine Schlange", ruft Sabine Grasshoff-Pingel. Papa ist Hans-Jürgen Pingel. Ohne den 74-Jährigen läuft in der Süßwaren-Manufaktur, neben der die drei im Betrieb arbeitenden Generationen Pingel auch wohnen, gar nichts. "Die meisten Rezepte sind nur in meinem Kopf", schmunzelt der Lebensfreude ausstrahlende Mann in roter Schürze, der locker für Mitte 60 weggeht. "Ich nasche täglich - das hält mich fit", schmunzelt der Senior, der als Hamburgs bekanntester Bonbonverkäufer gilt.

Die Schlange, nach der seine auch am frühen Morgen schon quicklebendige Tochter verlangt, ist die Masse für die Salmiak-Lutscher, denn heute ist Lollitag in Bendorf. Die Schlange wird gerollt, in wenige Zentimeter lange Stücke zerteilt, auf einem Stil geformt und zum sahnig süßen Abschluss mit Vollmilch- oder Zartbitter-Schokokuvertüre überzogen.

Zucker-Experimente

"In meine süßen Sachen kommt nur gute Sahne aus Schleswig-Holstein", betont Hans-Jürgen Pingel. Vor mehr als 50 Jahren fing er allein in einem nur vier Quadratmeter großen Raum mit seinen Zucker-Experimenten an.

Ohne weihnachtlichen Zuckerschmaus läuft in diesen Wochen natürlich kein Produktionstag ab. Engel und Nikoläuse aus Pingel-Marzipan, Stollen, selbst gegossene Schokoladenstiefel, Zuckerstangen, Baumkuchen und der im Winter besonders beliebte "Hamburger Speck" in den Geschmacksrichtungen Waldmeister und Himbeer werden von den flinken Händen des kleinen Teams gefertigt und in mit roten Schleifen verzierte Naschsäckchen gefüllt.

Handgefertigte Trüffel beliebt

Ganz hoch im Kurs der Kundschaft stehen seit einigen Jahren die handgefertigten Trüffel der Familie. Die Rohlinge aus weißer oder dunkler Schokolade, die die himmlischen Füllungen umschließen, werden zur Veredelung entweder geigelt - zum Beispiel mit Schokosplittern - oder geölt. So wie "die" Sorte dieses Winters, die Sabine Pingel mit ihrer Mutter Christa kreiert hat. Gemeint sind die mit einer Vanillecreme gefüllten Kugeln, die in der Backstube gerade mit einer Zucker-Zimt-Kruste umhüllt werden - Suchtgefahr!

Trotz intensiver Handarbeit sind die Pingel-Preise moderat. "Wir lieben unsere Kunden, besonders die Kinder, die sich für 50 Cent gerne fünf verschiedene Zuckersachen aussuchen möchten", sagt Sabine Grasshoff-Pingel. Was passiert, wenn die steigende Nachfrage die Kapazität der kleinen Fabrik übersteigt? "Wenn eine Sorte alle ist, ist sie eben alle - Massenproduktion gibt’s bei uns nicht - und daran wird sich auch nichts ändern", betont die fröhliche Pingel-Tochter.

Alle Pingels lieben den Kontrast zwischen der Zuckerwaren-Produktion und den trubeligen Ausflügen auf die Hamburger Märkte. "Zu uns kommen viele Kinder von einst mit ihren eigenen Kindern", freut sich Hans-Jürgen Pingel. Ans Aufhören denkt er noch lange nicht. Schließlich dürfte es noch einige Jahre dauern, bis ihm Schwiegersohn Matthias Grasshoff alle Rezepte entlockt hat. "Außerdem" - so betont der 74-Jährige - "vom Zucker kommt man schwer los. Der klebt so schön - besonders zur Weihnachtszeit."

 

Klick hier zum Orignalartikel in der SHZ 20.12.2010

Für Sie - Die Zuckerbäckerin
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Hamburger Abendblatt vom 7.09.2007
Pingel_Hamburger_Abendblatt_7.9.2007_Süs
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